Anzeigen bringen Sichtbarkeit ab dem Tag der Freigabe und enden, wenn das Budget aufgebraucht ist. Sie passen, wenn eine Nachfrage jetzt da ist und nicht in einem halben Jahr: im Saisongeschäft, beim Start einer neuen Leistung oder wenn eine Stelle sofort besetzt werden soll.
- Saisongeschäft: Gartenbau im Frühjahr, Heizungswartung im Herbst, Dachrinnenreinigung nach dem Laubfall.
- Neue Leistung: Sie bieten ab sofort Wärmepumpen oder E-Ladestationen an, Ihre Website ist dazu bei Google aber noch nicht bekannt.
- Offene Stelle: Ein Geselle fehlt ab nächstem Monat, und auf das Inserat im Jobportal meldet sich niemand.
Google-Anzeigen oder SEO? Anzeigen bringen sofort Besucher, kosten aber für jeden Klick Geld und enden mit dem Budget. SEO braucht Monate, bis eine Seite oben steht, danach kostet der einzelne Besucher nichts mehr. Für dauerhafte Nachfrage ist SEO der bessere Weg, für kurzfristige Ziele wie Saisongeschäft, neue Leistungen oder offene Stellen sind Anzeigen schneller.
Viele Betriebe fahren beides: Anzeigen für das, was diesen Monat zählt, und SEO für das, was in zwei Jahren noch Anfragen bringen soll. SEO und GEO im Überblick